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Lehner Haus im Projekt Bahnstadt Heidelberg

November 12th, 2015

Heidelberg ist „Global Green City“ – Kindergarten in Passivbauweise von Lehner Haus im Projekt Bahnstadt wichtiges Element

Heidelberg ist im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York am 29. Oktober 2015 mit dem „Global Green City Award“ ausgezeichnet worden. Den Preis hat die Organisation „Global Forum on Human Settlements“ in Kooperation mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen vergeben. Ein wichtiges Element des ökologischen Wandels der Stadt ist das Projekt Bahnstadt. Dort steht bereits seit 2012 eine ökologische Kindertagesstätte in Passivbauweise von Lehner Haus.

Die Kindertagesstätte von Lehner Haus ist ein wichtiger Baustein im Heidelberger Projekt Bahnstadt. Dort entsteht unter der Devise „Leben. Forschen. Entwickeln.“ die weltweit größte Passivhaussiedlung. In der Bahnstatt sind neben Wohnungen und einem großen Campus-Areal auch innovative Unternehmen und Geschäfte angesiedelt. Familien bietet die städtische Kindertagesstätte einen Hort für die Jüngeren. Lehner Haus hat in den modernen Kindergarten als hoch effizientes Passivhaus errichtet.

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Das Gebäude wird mit Fernwärme aus Biomasse erwärmt. Der Schwerpunkt bei der Energieeinsparung im Passivhaus ist das möglichst weit gehende Vermindern von Energieverlusten. Dies wird erreicht durch eine gute Wärmedämmung der Hausflächen und Fenster, eine weitgehend dichte Gebäudehülle, ergänzt durch eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit einer Rückgewinnung der Wärme aus der Abluft. Die positive Energiebilanz kommt auch durch eine große Photovoltaikanlage zustande.

Bei der Auswahl und Verarbeitung der Materialen für Familienhäuser oder auch Kindergärten achtet Lehner auf sämtliche modernen ökologischen und ökonomischen Kriterien. Sowohl die Gütegemeinschaft Deutscher Fertigbau (GDF e.V.) als auch unabhängige Kontrollen durch das Fraunhofer Institut tragen zur Qualitätssicherung bei. Lehner-Haus gehört dem Arbeitskreis Biologie sowie dem DFV an (Deutschen Fertighausverband e. V.). Alle verwendeten Holzbauteile erhalten das gesetzliche Gütezeichen RAL für den „Holzhausbau“. Lehner erhielt das Zertifikat für Niedrigenergie und den Holzbaupreis Baden-Württemberg.

Das Unternehmen präsentiert seine Musterhäuser am Standort in Heidenheim und in den Musterhausparks Bad Vilbel bei Frankfurt, Fellbach bei Stuttgart, Oberessendorf bei Ravensburg, in Poing bei München und in Ulm. Zwei Planungsbüros sind in Böblingen und Saarbrücken.

Mehr Informationen auf der Website Heidelberg.de

Unsere Objektbau-Story 2012


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Lehner Haus auf der Günzburger IMMOTIONALE

September 25th, 2014



Besuchen Sie uns auf der „günzburger immotionale“!

Am Freitag, den 27. September und Samstag, den 28. September im Forum am Hofgarten.

Wir beraten Sie persönlich und individuell zu allen Fragen rund am das sparsame Bauen und moderne und energieeffiziente Wohnen in Häusern für ein ganzes Leben.

Es freuen sich auf Ihren Besuch die Fachberater

Wolfgang Huber und Jörg Jedelhauser



Weitere Infos zur Immotionale


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Heidelberg-Bahnstadt: Kindertagesstätte in Passivhausbauweise kurz vor Fertigstellung

August 27th, 2012

Lehner Haus baut in der Heidelberg-Bahnstadt als Generalunternehmer eine moderne Kindertagesstätte. Mit diesem Objektbau in Passivhausbauweise entsteht ein hocheffizientes Gebäude, das alle Anforderungen an ein umweltfreundliches und gesundes Wohnen sowie die Kriterien der Energiewende erfüllt.

Das Gebäude steht kurz vor seiner Fertigstellung. Es wird in der kommenden Woche planmäßig nach 4 Monaten Bauzeit an die Bauherrschaft übergeben.

Weitere Informationen

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Heidelberg-Bahnstadt: Lehner Haus errichtet Kindertagesstätte in Passivhausbauweise

Mai 8th, 2012


Der schwäbische Fertighausbauer Lehner Haus aus Heidenheim baut in der Heidelberg-Bahnstadt als Generalübernehmer eine moderne Kindertagesstätte. Mit diesem Objektbau in Passivhausbauweise entsteht ein hocheffizientes Gebäude, das alle Anforderungen an ein umweltfreundliches und gesundes Wohnen sowie die Kriterien der Energiewende erfüllt.

Der Bauherr der Tagesstätte, in der auch die Betreuung von Kleinkindern vorgesehen wird, ist die Entwicklungsgesellschaft Heidelberg (EGH). Entworfen und geplant wurde sie von den Architekten Behnisch und Partner in Stuttgart. Lehner Haus hat mit der Montage am 3. Mai begonnen. Durch die Fertighausweise kann die Kita bereits nach den Sommerferien den Betrieb aufnehmen. In vier Gruppen werden dort 60 Kinder ab dem kommenden Kindergartenjahr betreut.

Die Heidelberg-Bahnstadt wird mit einer Gesamtfläche von 116 Hektar ein neuer Stadtteil in der Nähe des Zentrums Heidelbergs, der größer ist als die Altstadt. In Heidelbergs Innenstadt ist großzügiger Wohnraum bisher ebenso knapp wie ausbaufähiger Platz für Wissenschaft und Forschung. Die städtebauliche Nutzung des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs ermöglicht nun völlig neue Perspektiven. Das neue Viertel bietet auf 9 Hektar attraktiven Wohnraum für Familien und schafft auf 19 Hektar Gewerbefläche zahlreiche Arbeitsplätze sowie 23 Hektar für Forschungseinrichtungen und wissenschaftsnahe Dienstleistungsunternehmen im Campus. Insgesamt entsteht Raum für 5.000 Menschen. Die Verantwortlichen möchten damit die Zukunft Heidelbergs als Stadt der Wissenschaft sichern.

Weitere Informationen unter Infos unter www.heidelberg-bahnstadt.de.

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Neue Kriterien zur Förderung nach KfW

August 3rd, 2010

Seit Juni 2010 werden nach der Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV2009) drei unterschiedliche Haustypen von der KfW-Bank gefördert: Die Effizienzhäuser 40 und 55, das Passivhaus sowie das Effizienzhaus 70. Bei der Einstufung des Energieniveaus eines Hauses spielen der Jahres-Primärenergiebedarf und der Transmissionswärmeverlust eine ausschlaggebende Rolle.

Der Jahres-Primärenergiebedarf ist die Menge an Energie, die ein Haus pro Jahr benötigt. Dabei wird auch die außerhalb des Hauses aufgewandte Energie berücksichtigt – von der Gewinnung oder Erzeugung bis zur Verteilung von Brennstoffen oder Ressourcen. Der Jahres-Primärenergiebedarf wird gemessen in Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr: kWh/m2a. In der EnEV heißt er auch „Qp“.

Der Transmissionswärmeverlust ist der Kennwert für die Qualität der Dämmung der Gebäudehülle. Er wird angegeben in „H’T“. Der Transmissionswärmeverlust der Gebäudehülle hängt ab von ihrem Wärmedurchgangskoeffizient, dem U-Wert des Hauses und der Größe seiner Fläche.

Zur Planung der Effizienz-Häuser schreibt die EnEV das so genannte „Referenzgebäude“ vor. Der niedrige Energiebedarf eines Hauses kann durch die Kombination verschiedener Elemente zustande kommen. Die EnEV gibt in einer Tabelle für alle Bauteile wie Außenwände oder Fenster normierte Werte an. So steht das abstrakte Effizienzhaus 100 oder Referenzhaus rein auf dem Papier. Anhand dieser vorgeschriebenen Werte wird dann geplant, wie ein noch sparsameres, das förderwürdige Haus gebaut wird.

KfW- 40
KfW-Effizienzhäuser 40 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf von 40% und den Transmissionswärmeverlust von 55 % der Werte des Referenzgebäudes nicht überschreiten.

KfW- 55, Passivhaus
KfW-Effizienzhäuser 55 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf von 55% und den Transmissionswärmeverlust von 70 % der Werte des Referenzgebäudes nicht überschreiten.
Für die Förderung eines Passiv-Hauses darf der Jahres-Primärenergiebedarf nicht mehr als 40 kWh pro m² Nutzfläche und der Jahres-Heizwärmebedarf nicht mehr als 15 kWh pro m2 Wohnfläche betragen. Der Jahres-Heizwärmebedarf muss aufgebracht werden, um jederzeit eine angenehme Innentemperatur zu haben. Gemessen wird er in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr: kWh/m2a.

KfW- 70
KfW-Effizienzhäuser 70 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf von 70 % und den Transmissionswärmeverlust von 85 % des Referenzgebäudes nicht überschreiten.

Gleichzeitig darf bei allen KfW-Häusern der Transmissionswärmeverlust nicht höher sein, als nach Tabelle 2 der Anlage 1 der EnEV2009 zulässig. Zum Nachweis des energetischen Niveaus sind der Jahres-Primärenergiebedarf und der Transmissionswärmeverlust nach der EnEV2009 von einem Sachverständigen zu ermitteln. Das Gutachten muss mit der Antragstellung eingereicht werden.

Bei Fragen zur Förderung durch die KfW
schreiben Sie einfach an info@Lehner-Haus.de.

Anlage 1 der EnEV2009, Referenzgebäude

Details zur Rolle des Sachverständigen

Alle Informationen zur Förderung: KfW-Förderbank

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