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Was ist eigentlich ein Energiepass?

August 18th, 2010

Ein Energiepass sagt etwas aus über die Energie-Effizienz Ihres Hauses. Damit sind Sie oder auch potentielle Käufer in Sachen Energiebilanz und tatsächlicher Energiebedarf der Immobilie immer im Bild.

Eine Farben- und eine Zahlenskala erleichtern das Lesen der Werte: Grün bedeutet einen niedrigen, Rot dagegen einen höheren Verbrauch. Ein Energiepass ist seit dem Januar 2009 Pflicht für alle Häuser. Ausgenommen sind oder einer anderen Regelung folgen kleinere Gebäude mit weniger als 50 qm Nutzfläche, Zelthallen, Gewächshäuser, Ferienhäuser und Ställe oder auch denkmalgeschützte Bauten.

Der Energiepass wird grundsätzlich in zwei unterschiedlichen Varianten ausgestellt: Als Verbrauchs- oder als Bedarfsausweis. Der Energiepass für ein neues Haus ist ein Bedarfsausweis. Das ist seit 2002 Vorschrift.

Der Bedarfsausweis ist eine gute Orientierung in Sachen Energiebedarf. Denn dabei spielen die Qualität der Bausubstanz, der Dämmung und Heizungsanlage eine entscheidende Rolle. Die Werte haben mit dem Verbrauch der Bewohner nichts zu tun. Die Farbskala zeigt zwei verschiedene Größen an: den Endenergiebedarf und den Primärenergiebedarf.

Der Endenergiebedarf ist die pro Jahr erforderliche Energie für Heizung, Warmwasser und Lüftung. Daran erkennen Sie ihren künftigen Energieverbrauch und können so die Kosten in etwa ermitteln. Der Primärenergiebedarf ist die „Gesamtenergieeffizienz“: Das ist die Endenergie plus die Gewinnung, Verteilung und Umwandlung von Öl, Gas, Strom oder anderen Energien. Daran erkennen Sie, ob Ihr Haus mehr oder weniger umweltfreundlich ist.

Ein Verbrauchsausweis dagegen dokumentiert den Energieverbrauch pro Quadratmeter. In ihm stehen die Daten der Heizkostenabrechnungen der vergangenen drei Jahre. Er ist beim Kauf oder der Miete eines Hauses sehr wichtig.

Jeder Energiepass ist 10 Jahre gültig, es sei denn, Sie bauen vorher eventuell um. Die EU möchte übrigens dafür sorgen, dass die Energiewerte eines angebotenen Hauses bald in allen Immobilienanzeigen stehen müssen!

Mit dem für alle Lehner-Häuser kostenlosen Energiepass haben Sie ein zuverlässiges Dokument zu Ihrem neuen Haus in den Händen. Bei Fragen zum Energiepass schreiben Sie einfach an info@Lehner-Haus.de.

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KfW-Förderstandards seit Januar 2010

Februar 11th, 2010

Die Begriffe KfW-Energiesparhaus 40 und 60 sind ersetzt worden
durch die Standards „Energieeffizientes Bauen“ KfW 70 und 85.

Diese Zahlen sagen, wie viel Energie ein Haus im Vergleich zu einem Effizienzhaus 100 verbraucht; dieses verbraucht nach der Energieeinsparverordnung (ENEV) von 2009 den vorgeschriebenen Höchstwert an Energie.

  • Die Förderung eines bereits gut berechenbaren Neubaus, der den Kriterien KfW 50 entspricht, wird nicht, wie noch im Herbst von der KfW angekündgt, gefördert.
    Eine Entscheidung dazu ist auf unabsehbare Zeit verschoben worden.
  • Ein Haus nach KfW 70 benötigt nur 70 Prozent der Energie, die ein Neubau in Deutschland maximal verbrauchen darf (ENEV 2009; KfW 100). Der zurzeit höchste Förderstandard 70 gilt nur für Neubauten. (KfW-Förderprogramm 153)
  • Die KfW fördert außerdem Neubauten, die nach den gleichen Regeln dem Standard KfW 80 entsprechen. (KfW-Förderprogramm 154)
  • Beim einem Energiestandard von 100 fördert die KfW die Kosten einer Sanierung von bestehenden Häusern und Wohnungen – nicht Neubauten!


Stellen Sie gern Ihre Fragen zum Thema KfW und Fördermittel.

Geschrieben in Blog-Themen, Rund um's Bauen | von admin 1 | RSS: rss icon | 3 Kommentare »