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Lehner Haus auf der Günzburger IMMOTIONALE

September 25th, 2014



Besuchen Sie uns auf der „günzburger immotionale“!

Am Freitag, den 27. September und Samstag, den 28. September im Forum am Hofgarten.

Wir beraten Sie persönlich und individuell zu allen Fragen rund am das sparsame Bauen und moderne und energieeffiziente Wohnen in Häusern für ein ganzes Leben.

Es freuen sich auf Ihren Besuch die Fachberater

Wolfgang Huber und Jörg Jedelhauser



Weitere Infos zur Immotionale


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Die EnEV 2014/16 – Lehner-Häuser übertreffen neuen Standard längst

Juli 10th, 2014

Mit der neuen Überarbeitung der EnEV werden die Anforderungen an Neubauten ab 2016 um rund 25 Prozent höher. Dieser Sprung kann allerdings durch die Auswahl eines entsprechenden Wärmeerzeugers für Gebäude – etwa eine Wärmepumpe wieder ausgeglichen werden. Lehner Haus ist auf die kommenden Anforderungen bestens vorbereitet und bietet allen seinen Bauherren schon heute die geeigneten sparsamen und energieeffizienten Lösungen.

Neben Anpassungen statischer Normenbezüge und des Referenzklimas werden die wesentlichen Änderungen der neuen EnEV ab dem 1. Mai 2014 gültig. Energieausweise und Inspektionsberichte für Klimaanlagen sollen künftig registriert und auch kontrolliert werden. Neben dem Bandtacho mit seiner numerischen Angabe des Energiebedarfs oder des -verbrauchs ist im Energieausweis zukünftig die Effizienzklasse eines Gebäudes anzugeben. Stichproben sollen dazu beitragen, dass diese Dokumente immer ordnungsgemäß und den tatsächlichen Werten entsprechend ausgefüllt werden. Sowohl die Registrierung als auch die vorgesehenen Stichproben werden sicher für eine noch höhere Zuverlässigkeit der Energieausweise sorgen.

Weitere Änderungen der kommenden EnEV betreffen den Grenzwert des Stromverbrauchs und das Nachweisverfahren für die Energieeffizienz. Der Primärfaktor für Strom sinkt ab Mai 2014 von 2,8 auf 2,4. Ab 2016 sinkt der Faktor ein weiteres Mal, und zwar auf 1,8. – Durch diese Senkung des Strombedarfs auf ein beachtliches Minimum wird in naher Zukunft und darüber hinaus die Wärmepumpe der bevorzugte Wärmeerzeuger für Gebäude werden. Lehner Haus setzt bereits seit geraumer Zeit für seine Bauherren lukrative und energieeffiziente Lösungen mit Wärmepumpen ein.
Für Wohngebäude wird ein vereinfachtes Nachweisverfahren eingeführt, das sogenannte EnEV-easy. Dabei kann die erforderliche Energieeffizienz unter bestimmten Voraussetzungen mit sogenannten Modellgebäudeverfahren nachgewiesen werden.

Die neuen Regeln der EnEV sind mit Blick auf die Entwicklung der Energiewende entwickelt worden. Die neue Verordnung soll dazu beitragen, „dass die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung, insbesondere ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand bis zum Jahr 2050, erreicht werden“ – so der Verordnungstext. Solche Ziele sind in vorangegangenen Energiesparverordnungen bisher nicht definiert worden.

Wichtig zu wissen ist es, dass die neuen Regelungen nicht am 1. Mai 2014, sondern erst zum 1. Januar 2016 in Kraft treten. Lehner Haus baut bereits heute Häuser, welche die Anforderungen der EnEV 2009 um 30 Prozent und mehr unterschreiten – das ist eine Frage der Planung und ohne nennenswerte Mehrkosten möglich. – Sprechen Sie einfach ganz unverbindlich mit unseren Fachberatern.

Geschrieben in Blog-Themen, Rund um's Bauen | von admin 1 | RSS: rss icon | Keine Kommentare »

Neue Kriterien zur Förderung nach KfW

August 3rd, 2010

Seit Juni 2010 werden nach der Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV2009) drei unterschiedliche Haustypen von der KfW-Bank gefördert: Die Effizienzhäuser 40 und 55, das Passivhaus sowie das Effizienzhaus 70. Bei der Einstufung des Energieniveaus eines Hauses spielen der Jahres-Primärenergiebedarf und der Transmissionswärmeverlust eine ausschlaggebende Rolle.

Der Jahres-Primärenergiebedarf ist die Menge an Energie, die ein Haus pro Jahr benötigt. Dabei wird auch die außerhalb des Hauses aufgewandte Energie berücksichtigt – von der Gewinnung oder Erzeugung bis zur Verteilung von Brennstoffen oder Ressourcen. Der Jahres-Primärenergiebedarf wird gemessen in Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr: kWh/m2a. In der EnEV heißt er auch „Qp“.

Der Transmissionswärmeverlust ist der Kennwert für die Qualität der Dämmung der Gebäudehülle. Er wird angegeben in „H’T“. Der Transmissionswärmeverlust der Gebäudehülle hängt ab von ihrem Wärmedurchgangskoeffizient, dem U-Wert des Hauses und der Größe seiner Fläche.

Zur Planung der Effizienz-Häuser schreibt die EnEV das so genannte „Referenzgebäude“ vor. Der niedrige Energiebedarf eines Hauses kann durch die Kombination verschiedener Elemente zustande kommen. Die EnEV gibt in einer Tabelle für alle Bauteile wie Außenwände oder Fenster normierte Werte an. So steht das abstrakte Effizienzhaus 100 oder Referenzhaus rein auf dem Papier. Anhand dieser vorgeschriebenen Werte wird dann geplant, wie ein noch sparsameres, das förderwürdige Haus gebaut wird.

KfW- 40
KfW-Effizienzhäuser 40 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf von 40% und den Transmissionswärmeverlust von 55 % der Werte des Referenzgebäudes nicht überschreiten.

KfW- 55, Passivhaus
KfW-Effizienzhäuser 55 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf von 55% und den Transmissionswärmeverlust von 70 % der Werte des Referenzgebäudes nicht überschreiten.
Für die Förderung eines Passiv-Hauses darf der Jahres-Primärenergiebedarf nicht mehr als 40 kWh pro m² Nutzfläche und der Jahres-Heizwärmebedarf nicht mehr als 15 kWh pro m2 Wohnfläche betragen. Der Jahres-Heizwärmebedarf muss aufgebracht werden, um jederzeit eine angenehme Innentemperatur zu haben. Gemessen wird er in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr: kWh/m2a.

KfW- 70
KfW-Effizienzhäuser 70 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf von 70 % und den Transmissionswärmeverlust von 85 % des Referenzgebäudes nicht überschreiten.

Gleichzeitig darf bei allen KfW-Häusern der Transmissionswärmeverlust nicht höher sein, als nach Tabelle 2 der Anlage 1 der EnEV2009 zulässig. Zum Nachweis des energetischen Niveaus sind der Jahres-Primärenergiebedarf und der Transmissionswärmeverlust nach der EnEV2009 von einem Sachverständigen zu ermitteln. Das Gutachten muss mit der Antragstellung eingereicht werden.

Bei Fragen zur Förderung durch die KfW
schreiben Sie einfach an info@Lehner-Haus.de.

Anlage 1 der EnEV2009, Referenzgebäude

Details zur Rolle des Sachverständigen

Alle Informationen zur Förderung: KfW-Förderbank

Geschrieben in Blog-Themen, Rund um's Bauen | von admin 1 | RSS: rss icon | 1 Kommentar »