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Guetesiegel_Lehner-2015



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Hit´s für Kid´s…

September 30th, 2012

… in Syrgenstein. Nach langer Planungsphase freuen sich in Syrgenstein die beiden Mädchen Emma (1) und Alina (8) über Ihr neues Spieleparadies. Tante „Ela“ die eigentlich Manuela Dürr heißt, arbeitet schon seit über 20 Jahren als Planerin für LEHNER-Haus. Da war von vornherein klar, dass der Anbau, bestehend aus 2 Kinderzimmern, lichtdurchflutetem Spielflur und Kinderbad von LEHNER-Haus ausgeführt wird. Angebaut wurde an ein zweieinhalbstöckiges Haus aus den 70-igern. Die Aufgabe war planerisch spannend, da sowohl die Platzverhältnisse, wie auch die bayrischen Bauvorschriften einzuhalten waren. Die junge Baufamilie gab eine grobe Vorstellung und ein Budget vor. Nach einiger Zeit waren die Planungen dann abgeschlossen und das Bauvorhaben ging am 26.09.2012 in die Montagephase.

Bei bestem Wetter und unter den kritischen Augen der eigentlichen Besitzerinnen, Emma und Alina, wurde der Anbau montiert. Der Innenausbau erfolgt nun durch die Baufamilie selbst.

Geschrieben in Blog-Themen, Rund um's Bauen | von admin 1 | RSS: rss icon | 1 Kommentar »

Neue Kriterien zur Förderung nach KfW

August 3rd, 2010

Seit Juni 2010 werden nach der Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV2009) drei unterschiedliche Haustypen von der KfW-Bank gefördert: Die Effizienzhäuser 40 und 55, das Passivhaus sowie das Effizienzhaus 70. Bei der Einstufung des Energieniveaus eines Hauses spielen der Jahres-Primärenergiebedarf und der Transmissionswärmeverlust eine ausschlaggebende Rolle.

Der Jahres-Primärenergiebedarf ist die Menge an Energie, die ein Haus pro Jahr benötigt. Dabei wird auch die außerhalb des Hauses aufgewandte Energie berücksichtigt – von der Gewinnung oder Erzeugung bis zur Verteilung von Brennstoffen oder Ressourcen. Der Jahres-Primärenergiebedarf wird gemessen in Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr: kWh/m2a. In der EnEV heißt er auch „Qp“.

Der Transmissionswärmeverlust ist der Kennwert für die Qualität der Dämmung der Gebäudehülle. Er wird angegeben in „H’T“. Der Transmissionswärmeverlust der Gebäudehülle hängt ab von ihrem Wärmedurchgangskoeffizient, dem U-Wert des Hauses und der Größe seiner Fläche.

Zur Planung der Effizienz-Häuser schreibt die EnEV das so genannte „Referenzgebäude“ vor. Der niedrige Energiebedarf eines Hauses kann durch die Kombination verschiedener Elemente zustande kommen. Die EnEV gibt in einer Tabelle für alle Bauteile wie Außenwände oder Fenster normierte Werte an. So steht das abstrakte Effizienzhaus 100 oder Referenzhaus rein auf dem Papier. Anhand dieser vorgeschriebenen Werte wird dann geplant, wie ein noch sparsameres, das förderwürdige Haus gebaut wird.

KfW- 40
KfW-Effizienzhäuser 40 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf von 40% und den Transmissionswärmeverlust von 55 % der Werte des Referenzgebäudes nicht überschreiten.

KfW- 55, Passivhaus
KfW-Effizienzhäuser 55 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf von 55% und den Transmissionswärmeverlust von 70 % der Werte des Referenzgebäudes nicht überschreiten.
Für die Förderung eines Passiv-Hauses darf der Jahres-Primärenergiebedarf nicht mehr als 40 kWh pro m² Nutzfläche und der Jahres-Heizwärmebedarf nicht mehr als 15 kWh pro m2 Wohnfläche betragen. Der Jahres-Heizwärmebedarf muss aufgebracht werden, um jederzeit eine angenehme Innentemperatur zu haben. Gemessen wird er in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr: kWh/m2a.

KfW- 70
KfW-Effizienzhäuser 70 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf von 70 % und den Transmissionswärmeverlust von 85 % des Referenzgebäudes nicht überschreiten.

Gleichzeitig darf bei allen KfW-Häusern der Transmissionswärmeverlust nicht höher sein, als nach Tabelle 2 der Anlage 1 der EnEV2009 zulässig. Zum Nachweis des energetischen Niveaus sind der Jahres-Primärenergiebedarf und der Transmissionswärmeverlust nach der EnEV2009 von einem Sachverständigen zu ermitteln. Das Gutachten muss mit der Antragstellung eingereicht werden.

Bei Fragen zur Förderung durch die KfW
schreiben Sie einfach an info@Lehner-Haus.de.

Anlage 1 der EnEV2009, Referenzgebäude

Details zur Rolle des Sachverständigen

Alle Informationen zur Förderung: KfW-Förderbank

Geschrieben in Blog-Themen, Rund um's Bauen | von admin 1 | RSS: rss icon | 1 Kommentar »

KfW-Förderstandards seit Januar 2010

Februar 11th, 2010

Die Begriffe KfW-Energiesparhaus 40 und 60 sind ersetzt worden
durch die Standards „Energieeffizientes Bauen“ KfW 70 und 85.

Diese Zahlen sagen, wie viel Energie ein Haus im Vergleich zu einem Effizienzhaus 100 verbraucht; dieses verbraucht nach der Energieeinsparverordnung (ENEV) von 2009 den vorgeschriebenen Höchstwert an Energie.

  • Die Förderung eines bereits gut berechenbaren Neubaus, der den Kriterien KfW 50 entspricht, wird nicht, wie noch im Herbst von der KfW angekündgt, gefördert.
    Eine Entscheidung dazu ist auf unabsehbare Zeit verschoben worden.
  • Ein Haus nach KfW 70 benötigt nur 70 Prozent der Energie, die ein Neubau in Deutschland maximal verbrauchen darf (ENEV 2009; KfW 100). Der zurzeit höchste Förderstandard 70 gilt nur für Neubauten. (KfW-Förderprogramm 153)
  • Die KfW fördert außerdem Neubauten, die nach den gleichen Regeln dem Standard KfW 80 entsprechen. (KfW-Förderprogramm 154)
  • Beim einem Energiestandard von 100 fördert die KfW die Kosten einer Sanierung von bestehenden Häusern und Wohnungen – nicht Neubauten!


Stellen Sie gern Ihre Fragen zum Thema KfW und Fördermittel.

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